Pressemitteilungen

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  • Oberbürgermeister, Stadtwerke und Fraunhofer FFB nehmen Agri-Solarpark in Betrieb / 2026

    Vom Kornfeld in die Batterieforschung

    22. Mai 2026

    Auf einem Feld am Hartmannsbrook in Amelsbüren wächst ab sofort nicht mehr nur Getreide: Eine neue Agri-Solaranlage erzeugt auf der Fläche künftig auch Sonnenstrom. Zur offiziellen Inbetriebnahme kamen Oberbürgermeister Tilman Fuchs sowie Vertretende der Stadtwerke Münster und der Fraunhofer FFB im Solarpark zusammen. »Dieses Projekt zeigt, was möglich ist, wenn eine Stadt gemeinsam an ihrer Zukunft arbeitet. Wirtschaft, Landwirtschaft, Stadtwerke und Bürgerinnen und Bürger ziehen hier an einem Strang und machen deutlich: Fortschritt entsteht dort, wo frische Ideen auf gute Zusammenarbeit treffen«, betonte Oberbürgermeister Tilman Fuchs.

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  • Die industrielle Batteriezellfertigung ist zu einem strategischen Schlüsselthema für Europas Wettbewerbsfähigkeit geworden. Vor diesem Hintergrund diskutiert Institutsleiter Prof. Simon Lux auf der weltweit führenden Industriemesse mit Vertretern aus Industrie und Politik, zentrale Herausforderungen und Perspektiven der europäischen Batteriezellfertigung. Ergänzend zeigt die Fraunhofer FFB, wie angewandte Forschung, digitale Produktionskonzepte und vernetzte Fabriklösungen den Transfer von Forschungsergebnissen in den industriellen Maßstab beschleunigen.

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  • 25 Industrie- und Forschungspartner entwickeln nachhaltige, kostengünstige Alternative zu Lithium-Ionen-Technologien / 2026

    Bedeutendes BMFTR-Projekt zur Natrium-Ionen Batteriezellfertigung in Deutschland ist gestartet

    Pressemitteilung / 31. März 2026

    Mit dem Förderprojekt SIB:DE ENTWICKLUNG startet das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) das bislang größte deutsche Konsortium zur Natrium-Ionen-Batterietechnologie. 25 Partner aus Wissenschaft und Industrie arbeiten gemeinsam daran, eine nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Alternative zu Lithium-Ionen-Batterien zu entwickeln. Der Fokus liegt auf der Fertigung großformatiger, marktreifer Zellen sowie der Bewertung der Recycelbarkeit. Ziel ist der schnelle Transfer der Forschungsergebnisse in industrielle Anwendungen.

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  • Studie zeigt: »Der Wechsel zu einer neuen Batterietechnologie öffnet nicht automatisch eine Tür für neue Marktteilnehmer« / 2026

    Lithium- und Natrium-Ionen-Technologien sind enger verknüpft als angenommen

    Pressemitteilung / 24. Februar 2026

    © Adobe Stock / von จิรวัฒน์ ขันเงิน

    Ein Forschungsteam zeigt mithilfe einer KI-gestützten Patentanalyse, wie stark Batterietechnologien aufeinander aufbauen. Das Ergebnis: Industrie- und Innovationsstrategien müssen technologische Abhängigkeiten viel stärker berücksichtigen

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  • In der europäischen Batteriezellproduktion verursachen großvolumige Rein- und Trockenräume signifikante Kostennachteile gegenüber dem asiatischen Wettbewerb. Die Start-up-Initiative Syvairo bietet mit einer patentierten Intralogistiklösung, einem sogenannten mobilen Mini-Environment, eine Einsparung des Energiebedarfs um über 50 Prozent. Mit der Bewilligung des EXIST-Forschungstransfers des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie überführt die Ausgründung der Fraunhofer FFB diese Technologie nun in die industrielle Anwendung und ebnet den Weg für eine wettbewerbsfähige Batterieproduktion »Made in Germany«.

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  • Fertigung erster geladener Zelle in der »FFB PreFab« / 2025

    Bär: Die erste Batteriezelle aus der FFB PreFab markiert einen Meilenstein für Batterien »Made in Germany«

    Pressemitteilung / 15. Dezember 2025

    In Münster wurde ein bedeutender Meilenstein in der Inbetriebnahme der ersten Forschungsfabrik »FFB PreFab« (1. Bauabschnitt) erreicht: Die Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle FFB hat ihre erste elektrisch funktionsfähige Lithium-Ionen-Batteriezelle produziert. Damit wurde erstmals eine durchgängige Prozesskette mit ausschließlich europäischer Anlagentechnik, von der Elektrodenfertigung bis zur geladenen Zelle, realisiert.

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  • »FoFeBat« Statustreffen 2025

    Pressemitteilung / 26. November 2025

    Anlässlich des Statustreffens der Forschungsfertigung Batteriezelle (FoFeBat) hat die Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle FFB am 25. und 26. November 2025 ihre Projektpartner sowie Vertreterinnen und Vertreter der Fördergeber in Münster begrüßt. Das zweitägige Treffen fand erstmals am Hauptstandort der Fraunhofer FFB in der Münster Hiltrup statt. Im Mittelpunkt standen der Austausch zum aktuellen Stand der Forschungsfertigung Batteriezelle, der Fortschritt des PreFab-Ramp-ups sowie Einblicke in verschiedene Forschungsprojekte und die weiteren Entwicklungsschritte auf dem Weg zur »FFB Fab«.

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  • Eine unabhängige europäische Batteriezellindustrie erfordert innovative Lösungen, starke europäische Zusammenarbeit und einen intensiven Wissenstransfer entlang des gesamten Wertschöpfungskreislaufs der Batteriezellfertigung. Vor diesem Hintergrund boten die Battery Production Days 2025, die am 21. und 22. Oktober in der BatteryCityMünster stattfanden, eine zentrale Plattform für den fachlichen Austausch zu aktuellen Entwicklungen in der Batteriezellfertigung.

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  • Stadtwerke Münster und Kooperationspartner setzen auf effiziente Flächennutzung / 2025

    Baustart für den ersten Agri-Solarpark in Münster

    Pressemitteilung / 16. Oktober 2025

    In Münster-Amelsbüren haben die Stadtwerke Münster mit dem Bau einer Agri-Photovoltaikanlage begonnen. Sie soll künftig auf 13,2 Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche sauberen Sonnenstrom für die Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle FFB erzeugen.

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  • Messe und Konferenz / 2025

    Fraunhofer FFB und PEM laden zu ersten »Battery Production Days« ein.

    Pressemitteilung / 13. Oktober 2025

    Die Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle FFB und der Lehrstuhl »Production Engineering of E-Mobility Components« (PEM) der RWTH Aachen laden für 21. und 22. Oktober zu den ersten »Battery Production Days« (BPD) nach Münster ein. Die Fachkonferenz und -messe, zu der rund 250 Teilnehmende erwartet werden, soll künftig wechselweise in Münster und Aachen stattfinden.

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  • Das chinesische Handelsministerium hat neue Exportkontrollen für Lithiumbatterien, Graphitanodenmaterialien und Produktionsanlagen angekündigt, die am 8. November 2025 in Kraft treten. Erstmals betroffen sind auch Maschinen zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batteriezellen, darunter Wickel- und Stackingmaschinen sowie Heißpressen. Offiziell dienen die Maßnahmen dem Schutz nationaler Interessen, könnten jedoch Europas Abhängigkeit von chinesischen Lieferketten weiter verstärken. Die Fraunhofer FFB bewertet die Entwicklungen im Kontext technologischer Souveränität und untersucht, wie europäische Fertigungs- und Innovationskompetenzen gestärkt werden können, um die Batterieproduktion in Europa langfristig resilient und wettbewerbsfähig zu gestalten.

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  • Elektromobilität und stationäre Energiespeicher: Stärkung lokaler Batterielieferketten erfordert erhebliche Energiemengen in Europa / 2025

    Forschungsteam aus Münster prognostiziert europäischen Energiebedarf für Batteriezellproduktion

    Pressemitteilung / 16. September 2025

    Ein Team um Prof. Dr. Simon Lux hat den künftigen Energiebedarf ermittelt, der mit der von der EU angestrebten Stärkung lokaler Batterielieferketten in Europa verbunden sein wird. Europa wird demnach erhebliche Energiemengen für die lokale Batteriezellproduktion bereitstellen müssen.

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  • Innovative Batterietechnologie, -produktion & Nachhaltigkeit

    Pressemitteilung / 10. September 2025

    Im Februar 2026 startet erstmals der elftägige Hochschulzertifikatskurs »Innovationen Batterietechnologie: Batterieproduktion & Nachhaltigkeit« – eine gemeinsame Weiterbildung der FH Münster und der Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle FFB.

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  • Antrittsbesuch in Nordrhein-Westfalen / 2025

    Bundeskanzler Friedrich Merz zu Gast bei der Fraunhofer FFB in Münster

    Pressemitteilung / 01. September 2025

    Im Rahmen seines Antrittsbesuchs in Nordrhein-Westfalen besuchte der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz gemeinsam mit dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst sowie der Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen Ina Brandes die Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle FFB, wo sie Einblicke in eine Musterlinie für die komplette Batteriezellproduktion im kleineren Maßstab erhielten. Im Gespräch mit dem Kanzler betonten Fraunhofer-Vorstand Prof. Dr. Constantin Häfner sowie die Institutsleitung der Fraunhofer FFB die Bedeutung der Batterieforschung für die Wertschöpfung und technologische Souveränität Deutschlands.

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  • Studienveröffentlichung / 2025

    Fraunhofer FFB-Studie belegt: Natrium-Ionen-Batterien stehen kurz vor der Marktreife

    Pressemitteilung / 31. Juli 2025

    © Adobe Stock / von จิรวัฒน์ ขันเงิน

    Einer aktuellen Studie der Fraunhofer FFB und der Universität Münster zufolge stehen Natrium-Ionen-Batterien an der Schwelle zur industriellen Massenproduktion. Besonders für Anwendungen mit geringeren Anforderungen an die Energiedichte bieten sie bereits heute eine tragfähige und nachhaltige Alternative. Erwartete Materialoptimierungen könnten dazu führen, dass Natrium-Ionen-Batterien in den kommenden Jahren auch in Elektrofahrzeugen zum Einsatz kommen.

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  • Ein Forschungsteam der Universität Münster, der Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle und des Lawrence Berkeley National Laboratory (USA) vergleicht am Beispiel Kalifornien verschiedene Strategien zur Nutzung von Altbatterien aus Elektroautos. Die Ergebnisse zeigen, dass der Einsatz der alten Batterien als stationäre Energiespeicher langfristig effektiver zur Einsparung von Treibhausgasemissionen beiträgt als unmittelbares Recycling. Besonders in Ländern mit einem hohen Anteil an erneuerbaren Energien bietet die Zweitnutzung solcher Batterien, etwa zur Netzstabilisierung und zur besseren Integration von Solar- und Windstrom, ein erhebliches Potenzial.

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  • Lithium ist ein unverzichtbarer Rohstoff für die Produktion moderner Batterien, die in Elektroautos, Smartphones und Laptops zum Einsatz kommen. Im aktuellen Whitepaper »Batterierohstoff Lithium« untersucht die Fraunhofer FFB die weltweiten Lithiumvorkommen, die industriellen Verfahren zur Lithiumgewinnung, beleuchtet ökologische Auswirkungen und zeigt Potenziale für nachhaltige Produktions- und Recyclingstrategien auf.

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  • A hand holds a glowing lightbulb surrounded by green leaves and renewable energy icons symbolizing sustainable energy solutions.
    © Adobe Stock/ Berkah

    Start-ups im Bereich erneuerbarer Energien gelten als zentraler Motor der Energiewende. Im Jahr 2024 flossen 1,2 Milliarden Euro Risikokapital in deutsche Energie-Start-ups und damit mehr als in jedes andere Technologiefeld. Ein Forschungsteam der Fraunhofer FFB und der Universität Münster hat untersucht, welche Faktoren den Erfolg unternehmerischer Initiativen in diesem Bereich bestimmen, auf welche Hürden sie stoßen und wie sich Investitionen gezielt in messbare Klimawirkung übersetzen lassen.

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  • Die Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle FFB ist mit dem Lehrstuhl »Production Engineering of E-Mobility Components« (PEM) der RWTH Aachen und dem deutschen Mischtechnik-Entwickler »hs·tumbler« in das neue Projekt »KOOP« gestartet. Ziel des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten Vorhabens ist die beschleunigte Industrialisierung neuartiger Produktions- und Batterietechnologien. Das auf drei Jahre anberaumte Projekt befasst sich anhand eines konkreten Anwendungsfalls mit der Systematisierung von Kooperationen zwischen innovativen Unternehmen oder Forschungsinstitutionen und der Fraunhofer FFB.

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  • Die Fraunhofer FFB hat gemeinsam mit dem Lehrstuhl »Production Engineering of E-Mobility Components« (PEM) der RWTH Aachen sowie zehn Industriepartnern aus Deutschland und dem Ausland Lösungen für die Planung künftiger Batteriefabriken entwickelt. Im Rahmen einer internationalen Konsortialstudie seien Strategien erarbeitet worden, die dabei helfen sollen, aktuell bekannte Herausforderungen bei der Konzeption neuer Gigafabriken zu bewältigen.

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  • Die Batterietechnologien der Zukunft spielen eine zentrale Rolle für die Energie- und Mobilitätswende. Um den globalen Wettbewerb in diesem Feld zu untersuchen, hat ein Forschungsteam der Fraunhofer FFB und Cambridge sowie der Universität Münster Patente und Innovationsstrategien verschiedener Länder zu Batterietechnologien der nächsten Generation für Elektrofahrzeuge miteinander verglichen.

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  • Die Fraunhofer FFB und Kerkhoff, part of Interpath haben eine strategische Allianz geschlossen, um Unternehmen bei der kostenoptimierten Beschaffung von Batteriezellen zu unterstützen. Kern der Kooperation ist eine gemeinsam entwickelte Kostenmodellierung, die Transparenz in komplexe Preisstrukturen bringt. Die Allianz bietet für Industriekunden eine systematische Vorbereitung und Durchführung anspruchsvoller Lieferantenverhandlungen und liefert in Entwicklungs- und Planungsprozessen von Produkten und Fertigungen konkrete Lösungsansätze für höchste Effizienz zu geringsten Kosten.

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  • Die Fraunhofer FFB präsentiert sich in diesem Jahr erstmals mit einem eigenen Messestand auf der Battery Show Europe, der größten Fachmesse und Konferenz für fortschrittliche Batterieherstellung und -technologie. Vom 3. bis 5. Juni 2025 haben Besucherinnen und Besucher in Stuttgart die Gelegenheit, sich umfassend über aktuelle Entwicklungen in der Anlagentechnik, nachhaltige Batterietechnologien sowie die Industrialisierung innovativer Produkt- und Produktionsprozesse zu informieren.

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  • Bau des zweiten Bauabschnitts gestartet / 2025

    Baubeginn der »FFB Fab«: Weiterer Meilenstein für Batteriezellproduktion in Münster

    Pressemitteilung / 24. April 2025

    Mit dem Baustart der »FFB Fab« beginnt der zweite Bauabschnitt der Großforschungsanlage in Münster-Amelsbüren. Auf einer Fläche von 20.000 Quadratmetern werden moderne Produktions- und Forschungsflächen geschaffen, die eine industrienahe Produktionsforschung und Entwicklung im Gigawatt-Bereich ermöglichen. Die Fertigstellung des Bauabschnitts ist für Ende 2027 geplant. Parallel und im engen Schulterschluss erfolgt der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Aufbau des Forschungsbetriebs. Die Entwicklung der Forschungsfertigung Batteriezelle (FFB) als zentrales Element einer technologisch souveränen und wettbewerbsfähigen Batteriewertschöpfungskette in Deutschland und Europa geht damit in die finale Phase.

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  • Digitale Lösungen für die Batteriezellfertigung spielen eine wichtige Rolle bei der Effizienzsteigerung und Qualitätssicherung in der Produktion. Die Fraunhofer FFB ist mit mehreren Partnern aus der Forschung und der Industrie in das auf drei Jahre anberaumte Vorhaben »TRAICELL« gestartet. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt befasst sich mit der Rückverfolgbarkeit entscheidender Daten und mit künstlicher Intelligenz zur Optimierung der Batteriezellenproduktion

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  • Advanced Battery Power 2025 / 2025

    Konferenz: Batteriefachwelt trifft sich in Aachen

    Pressemitteilung  / 27. März 2025

    © Fraunhofer FFB

    Eine umfassende Energie- und Mobilitätswende erfordert innovative, technologiegetriebene Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Batterien und Batterietechnologien. Neue Einblicke, wie diese aussehen können, gibt die 17. Auflage der internationalen Fachtagung »Kraftwerk Batterie – Advanced Battery Power« vom 2. bis zum 3. April 2025 in Aachen. Als englischsprachige Netzwerkplattform bringt die Fachmesse im Kongresszentrum Eurogress Interessenten aus Forschung, Entwicklung und Anwendung zusammen und informiert branchenübergreifend über die neuesten Entwicklungen und Innovationen.

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  • Battery Use Case, Mini-Environment, Digitalisierung der Batteriezellfertigung / 2025

    Fraunhofer FFB präsentiert innovative Lösungen für die Batteriezellproduktion auf der Hannover Messe

    Pressemitteilung / 25. März 2025

    © Deutsche Messe

    Die effiziente und skalierbare Produktion von Batteriezellen und -packs spielt eine entscheidende Rolle für die Zukunft der E-Mobilität. Die Fraunhofer FFB präsentiert gemeinsam mit neun Partnerunternehmen auf der weltgrößten Industriemesse (31. März bis 4. April 2025, Halle 6, Stand D62) innovative Lösungen für die industrielle Batteriezellen- und Packfertigung. Anhand eines modellhaften Fertigungsprozesses wird gezeigt, wie robotergestützte Technologien die Produktion optimieren können.

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  • Forschungsprojekt »HoWaLIB« gestartet / 2025

    Leistungsstärkere Lithium-Ionen-Batterien: Projektteam skaliert Walzstrukturierung in der Elektrodenproduktion

    Pressemitteilung / 21. März 2025

    as Forschungsprojekt »HoWaLIB« unter Beteiligung von vier Projektpartnern aus Industrie und Forschung entwickelt ein Verfahren zur gezielten Oberflächenmodifikation von Elektroden mittels Walzstrukturierung weiter. Die skalierte Technologie ermöglicht leistungsstärkere Batteriespeicher bei gleichbleibendem Aktivmaterialeinsatz, schont damit wertvolle Ressourcen und trägt zu einer nachhaltigeren und kostengünstigeren Massenproduktion von Lithium-Ionen-Batterien sowie einer Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit im Batteriesektor bei.

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  • IDEEL-Projekt erreicht Durchbruch in der Lasertrocknung / 2025

    Durchbruch in der Lasertrocknung: IDEEL-Projekt demonstriert Skalierbarkeit für effiziente Batteriezellproduktion

    Pressemitteilung / 19. März 2025

    Die Elektrodentrocknung im Rolle-zu Rolle-Verfahren (R2R) war bislang einer der kosten- und CO2-intensivsten Fertigungsschritte in der Produktion von Lithium-Ionen-Batterien. Ein lasergestütztes R2R-Trocknungsverfahren, das im Rahmen der Forschungskooperation IDEEL entwickelt wurde, könnte das künftig ändern. Es kombiniert die herkömmliche, ofenbasierte Konvektionstrocknung mit einer Lasertrocknung auf Basis von Hochleistungs-Diodenlasern und reduziert bei gleichbleibender Ergebnisqualität die Trocknungszeit um über 60 Prozent.

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