E-Mobilität in Deutschland: Wo wir wirklich stehen und warum der Wandel stockt

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Es ist ein grüner kleiner Pkw an einer elektrischen Ladesäule zu sehen.
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Deutschland steckt mitten in einer komplexen Transformation. Elektromobilität gilt als Schlüsseltechnologie der Verkehrswende, doch trotz technologischer Fortschritte und wachsender Marktzahlen kommt der Durchbruch langsamer voran als erwartet. Zwischen politischen Zielsetzungen, wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und gesellschaftlichen Vorbehalten zeigt sich ein komplexes Bild. Der folgende Blogbeitrag thematisiert die Frage, wo Deutschland aktuell wirklich steht und welche Faktoren die Entwicklung bremsen. Ein datenbasierter Blick auf Status quo, Herausforderungen und Perspektiven. 

In einem zweiten Blogbeitrag wird dann der Frage nachgegangen, mit welchen Maßnahmen sich der Übergang zur Elektromobilität beschleunigen lässt, um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Kontext langfristig zu sichern. 

Status quo der E-Mobilität in Deutschland

Vor dem Hintergrund ambitionierter Klimaneutralitätsziele steht die Elektromobilität zunehmend im Zentrum politischer und wirtschaftlicher Transformationsprozesse. Kaum ein Thema wird intensiver und zugleich so kontrovers diskutiert. Zwischen technologischer Aufbruchsstimmung und anhaltender Skepsis halten sich zahlreiche Annahmen und Vorbehalte, die einer sachlichen Einordnung bedürfen.

Ein Blick auf die Marktdaten zeigt zunächst ein differenziertes Bild. Seit 2014 steigt der Anteil von Elektrofahrzeugen am deutschen Pkw-Bestand kontinuierlich [1]. Dabei zeigen sich Unterschiede zwischen privaten und gewerblichen Haltern. Während Privatpersonen überwiegend auf reine batterieelektrische Fahrzeuge setzen, dominieren im gewerblichen Bereich Plug-In-Hybride [2]. Dennoch liegt der Anteil rein batterieelektrischer Fahrzeuge am Pkw-Gesamtbestand weiterhin im einstelligen Prozentbereich [2], auch, wenn Ende 2025 bereits jeder fünfte neu zugelassene Pkw einen Batterieantrieb aufwies [3]. Mit rund 1,93 Millionen zugelassenen batterieelektrischen Fahrzeugen in Deutschland und einer aggregierten Energiekapazität von 129,25 GWh [4] gewinnt E-Mobilität zwar erkennbar an Bedeutung, von einer vollständigen Marktdurchdringung kann jedoch keine Rede sein. 

Deutschland im europäischen Vergleich

Auch im europäischen Vergleich zeigt sich Aufholbedarf: Während in Deutschland 2024 rund 13,5 Prozent der neu zugelassenen Pkws über einen Elektroantrieb verfügten, lag Norwegen im selben Jahr mit einem Anteil von 87,9 Prozent deutlich darüber. Auch Schweden erreichte mit 34,9 Prozent einen deutlich höheren Wert [5]. In Südosteuropa fällt die Marktdurchdringung batterieelektrischer Autos hingegen geringer aus und lag im Jahr 2024 in Ungarn bei lediglich 7 Prozent, in Griechenland bei 6,4 Prozent und in Kroatien bei vergleichsweise geringen 1,8 Prozent. Dies verdeutlicht, dass Deutschland im Bereich E-Mobilität im europäischen Vergleich im Mittelfeld einzuordnen ist. Auf die gesamte EU gesehen lag der Anteil von Elektroautos 2024 bei Neuzulassungen bei 13,6 Prozent. Gegenüber 2014 entspricht dies einem Anstieg um 13,3 Prozentpunkte [5].

Gleichzeitig haben sich die technologischen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen verbessert. Die Zahl öffentlicher Ladepunkte in Deutschland stieg bis 2025 auf rund 180.000 [6] und die durchschnittliche Reichweite der Fahrzeuge lag 2024 bei 425 Kilometern [7]. Technisch ist E-Mobilität damit alltagstauglicher als noch vor wenigen Jahren. 

Marktdynamik und politische Einflussfaktoren

Im Jahr 2024 kam es dennoch sowohl in Deutschland als auch europaweit zu einem temporären Rückgang der Neuzulassungen. Ursachen dafür waren unter anderem das Auslaufen staatlicher Kaufpreisförderungen, hohe Anschaffungskosten, gestiegene Strompreise, vergleichsweise niedrige Kraftstoffpreise, eine noch unzureichende Ladeinfrastruktur sowie eine schwache gesamtwirtschaftliche Entwicklung [8]. Nichtsdestotrotz zeigen aktuelle Zahlen, dass die Neuzulassungen in Deutschland und europaweit wieder zunehmen [9]. Die Marktdynamik reagiert damit sensibel auf politische und ökonomische Rahmenbedingungen. 

Das Bild zeigt ein Elektrofahrzeug an einer E-Tanksäule
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Gesellschaftliche Standpunkte zum Thema E-Mobilität und ihr Faktencheck

E-Mobilität polarisiert. Während Befürwortende sie als zentralen Baustein zukünftiger Mobilität sehen, haben Kritikerinnen und Kritiker weiterhin Bedenken hinsichtlich Sicherheit, Reichweite oder Anschaffungskosten.

Ein datenbasierter Blick relativiert viele dieser Bedenken. Im Jahr 2024 lag die durchschnittliche Reichweite von Elektrofahrzeugen bei 425 Kilometern [7], was den Großteil alltäglicher Mobilitätsbedarfe abdeckt. Spitzenmodelle verfügen dabei über eine nutzbare Batteriekapazität von mindestens 80 kWh, während Fahrzeuge der Mittelklasse in der Regel zwischen 45 kWh und 75 kWh aufweisen. Zwar hängt die tatsächlich erzielbare Reichweite maßgeblich vom individuellen Fahrverhalten ab und liegt in der Praxis meist leicht unterhalb der angegebenen Maximalwerte [8], doch deutet die technologische Entwicklung auf weitere Verbesserungen hin. Dabei wird seitens der Hersteller perspektivisch eine Reichweite von über 1000 Kilometern in Aussicht gestellt, welche durch den Einsatz von Feststoffzellenbatterien ermöglicht werden soll [8].

Auch die Brandgefahr ist nach aktuellem Forschungsstand nicht höher als bei Verbrennern. Aktuelle Forschungsergebnisse weisen vielmehr auf eine tendenziell geringere Häufigkeit hin, da technologische Entwicklungen im Rahmen neuer Batterietypen zur Risikominimierung beitragen. Zunehmend kommen Lithium-Eisenphosphat Akkus sowie Natrium-Ionen Batterien zum Einsatz, welche aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung eine geringere Brandanfälligkeit aufweisen [8].

Nachhaltigkeit und Lebenszyklusbetrachtung

Im gesellschaftlichen Diskurs ebenfalls häufig diskutiert ist die Frage nach der Nachhaltigkeit von E-Fahrzeugen. Für eine sachliche Bewertung dieser These ist die Gesamtbilanz über den gesamten Lebenszyklus der Fahrzeuge, also von der Herstellung über die Nutzung bis hin zur Entsorgung, entscheidend.

Die Produktion eines Elektrofahrzeugs, insbesondere der Batterie, ist derzeit energieintensiver als die Herstellung eines Verbrenners. Je nach Produktionsbedingungen können die Treibhausgasemissionen in der Herstellungsphase um 60-130 Prozent höher liegen. Während der Nutzungsphase fallen hingegen deutlich weniger Treibhausgasemissionen an. Unter Berücksichtigung eines zunehmend erneuerbaren Strommixes weisen batterieelektrische Fahrzeuge eine um 40 bis 50 Prozent geringere Treibhausgasbelastung auf als vergleichbare Verbrenner [8]. Zudem würde in einer weitgehend defossilisierten Gesellschaft das Treibhauspotenzial pro Kilometer bei einem Pkw bis 2050 um 96 Prozent gegenüber 2020 sinken, während andere Umweltwirkungen wie Versauerung oder Feinstaubbelastung lediglich um 40-60 Prozent zurückgehen würden [10].

E-Mobilität ist somit keine emissionsfreie, aber eine deutlich emissionsärmere Technologie, insbesondere im Kontext einer fortschreitenden Energiewende. Allerdings gilt dies nicht uneingeschränkt, da bei besonders schweren oder wenig effizienten Elektrofahrzeugen mit sehr großen Batterien derzeit eine Treibhausbilanz vorliegt, welche nur unwesentlich besser ist als die eines herkömmlich betriebenen Verbrenners [8].

Darüber hinaus eröffnen Elektrofahrzeuge zusätzliche Potentiale, welche über die reine Mobilitätsfunktion hinausgehen. Als mobile Energiespeicher können diese aktiv in das Energiesystem eingebunden werden. Möglich wird dies durch das sogenannte bidirektionale Laden, also die Fähigkeit, Strom nicht nur aufzunehmen, sondern auch wieder abzugeben [8]. Für Fahrzeughaltende können sich daraus wirtschaftliche Vorteile ergeben, etwa durch reduzierte Ladekosten oder zusätzliche Einnahmen aus der Netzeinspeisung. Gleichzeitig deuten Berechnungen darauf hin, dass bei einer umfassenden Nutzung dieser Technologie auch das Stromsystem insgesamt profitieren könnte [8]

Das Bild zeigt ein E-Auto an der Ladesäule mit städtischem Hintergrund
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Das Bild zeigt eine Darstellung einer Batteriezelle mit ihrer Ladung
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abstrakte, futuristische 3D-Rendering-Illustration eines digitalen Cyberspace mit Partikelhintergrund
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Internationale Wettbewerbsposition und strukturelle Defizite

Deutschlands Automobilindustrie profitierte über Jahrzehnte von seiner technologischen Exzellenz im Bereich der Verbrennungsmotoren. Diese Stärke wurde jedoch zugleich zur strukturellen Trägheit, wodurch der strategische Übergang zur E-Mobilität vergleichsweise spät erfolgte. Politik und Industrie hielten lange am Verbrennungsmotor fest [11], wodurch der rechtzeitige Einstieg in den internationalen Wettbewerb um eine führende Position in der E-Mobilität erschwert wurde und zu einem Wettbewerbsrückstand im Markt führte. Hohe Kosten, bürokratische Hürden sowie ein Mangel an Agilität bei der Umsetzung von Innovationen verstärkten diesen Wettbewerbsrückstand [11]. Im Gegensatz dazu investierte der chinesische Markt frühzeitig in Batterietechnologien, Produktionskapazitäten sowie digitale Integration und konnte sich dadurch eine führende Position im globalen Wettbewerb sichern [11].

Insbesondere chinesische Hersteller nehmen eine dominante Position im Bereich der E-Mobilität ein. Belegt wird dies beispielsweise durch das starke Wachstum vieler junger Hersteller im vergangenen Jahr. Chinesische Hersteller wuchsen insgesamt um rund 21 Prozent und übertreffen damit weiterhin europäische und nordamerikanische Hersteller. Dabei spielt für chinesische Hersteller insbesondere der Binnenmarkt eine entscheidende Rolle, jedoch kommt es auch zu einer kontinuierlichen Verbesserung der Exporte und zu ersten Verlegungen der Produktionsstätten außerhalb Chinas. Die wichtigsten Exportmärkte Chinas stellen dabei Südamerika sowie Europa dar, während der Export nach Nordamerika nahezu keine Rolle mehr spielt. Im Gegensatz dazu zeigen nordamerikanische Automobilhersteller, insbesondere geprägt durch Tesla, rückläufige Elektrifizierungszahlen [9]

Warum die Transformation stockt

Die aktuelle Situation ist nicht das Ergebnis eines einzelnen Versäumnisses, sondern das Zusammenspiel mehrerer Faktoren aus Wirtschaft, Politik, Industrie und Gesellschaft.

Es können ökonomische Faktoren definiert werden: E-Fahrzeuge sind in der Anschaffung weiterhin kostenintensiv. Zwar relativieren sich viele Kosten über die Nutzungsdauer hinweg, doch werden Kaufentscheidungen stark vom Einstiegspreis beeinflusst. Hinzu kommen die zwischenzeitlich vorherrschende Unsicherheit hinsichtlich staatlicher Fördermaßnahmen sowie schwankende Strompreise, welche zur Beeinflussung der Nachfrage führen.

Auch strukturelle Faktoren führen zu einer Verlangsamung der E-Mobilität. Der lange vorherrschende Fokus auf den Verbrennungsmotor führte dazu, dass Wertschöpfungsketten, Kompetenzen und Geschäftsmodelle des deutschen Marktes stark auf bestehende Technologien ausgerichtet blieben. Der notwendige industriepolitische Strategiewechsel hin zu batterieelektrischen Antrieben erfolgte dadurch verzögert. Gleichzeitig konnte sich insbesondere der asiatische Markt frühzeitig technologische und produktionstechnische Vorteile sichern.

Durch diese eher negativ definierten Impulse durch Politik und Industrie entwickelten sich zudem gesellschaftliche Störfaktoren. Gesellschaftliche Vorbehalte hinsichtlich schlechter Reichweite, Ladeinfrastruktur oder Nachhaltigkeit haben das öffentliche Bild der E-Mobilität geprägt. Auch, wenn viele dieser Annahmen inzwischen relativiert werden können, beeinflussen diese weiterhin das Konsumverhalten und tragen zur Zurückhaltung bei Kaufentscheidungen bei.

Ebenso relevant ist der Bereich der politischen Rahmenbedingungen. Durch Phasen eingeschränkter Planungssicherheit und inkonsistenter Signale aufgrund zwischenzeitlich unklarer Förderungssicherheit wurde das gesellschaftliche Bild gegenüber E-Mobilität und das Vertrauen in die langfristige Verlässlichkeit der politischen Strategie geschwächt, wodurch eine gewisse Kaufskepsis entstanden ist.

Das vergleichsweise langsame Voranschreiten der E-Mobilität in Deutschland ist somit Ausdruck einer komplexen Transformationsphase. Marktmechanismen, industriepolitische Weichenstellungen, gesellschaftliche Wahrnehmungen sowie politische Rahmenbedingungen greifen dabei ineinander. Zur Stärkung und Sicherung technologischer Souveränität Deutschlands wurde das Dachkonzept des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) entwickelt, welches den Aufbau einer nachhaltigen, wettbewerbsfähigen und technologisch souveränen Batteriewertschöpfungskette anstrebt [12]

© Fraunhofer FFB
Quellen

[1] Statista. (2026a, März 12). Marktanteil der Elektroautos am Pkw-Bestand in Deutschland bis 2026. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/784986/umfrage/marktanteil-von-elektrofahrzeugen-in-deutschland/

[2] Fuchs, B. & Kastner, M. (2025). Die Entwicklung der E-Mobilität in Deutschland - Eine Analyse regionaler Unterschiede. Kraftfahrt-Bundesamt - Publikationen und Vorträge. https://www.kba.de/DE/Statistik/Projekte/Publikationen_und_Vortraege/publikationen_und_vortraege_node.html

[3] Doschek, S. (2026, 9. April). Pkw-Neuzulassungen März 2026: Welche Hersteller vorn liegen. ADAC. https://www.adac.de/news/neuzulassungen-kba/

[4] Figgener, J., Hecht, C., Haberschusz, D., Bors, J., Spreuer, K. G., Kairies, K., Stenzel, P. & Sauer, D. U. (2022). The development of battery storage systems in Germany: A market review (status 2023). https://doi.org/10.48550/arxiv.2203.06762.

[5] Eurostat. (2025, 8. September). Neuzulassungen: Anteil von Elektroautos bleibt gering  -  Statistisches Bundesamt. Statistisches Bundesamt. Abgerufen am 3. Februar 2026, von https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Verkehr/E_PKW_Neuzulassungen.html

[6] Statista. (2026b, April 13). Öffentliche Ladepunkte in Deutschland bis März 2026. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1190896/umfrage/ladesaeulen-in-deutschland/

[7] Statista. (2025, 29. November). Durchschnittliche Reichweite von E-Autos im ADAC-Ecotest bis 2024. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1467201/umfrage/durchschnittliche-reichweite-von-e-autos/

[8] Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Wietschel, M., Thielmann, A., Gnann, T., Hettesheimer, T., Langkau, S., Neef, C., Plötz, P., Sievers, L., Espinoza, L. T., Edler, J., Krail, M., Doll, C., Link, S., Stephan, A., Scherrer, A., Klobasa, M., Speth, D., Wicke, T., . . . Loibl, A. (2025). Batterien für Elektroautos: Faktencheck und Handlungsbedarf – Ein Update. In Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI.

[9] Wicke, T. & Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI. (2026, 30. Januar). Elektroauto-Verkäufe 2025: China festigt Stellung als Leitmarkt, europäische Hersteller können nicht mithalten. Das Batterie-Update. https://www.isi.fraunhofer.de/de/blog/themen/batterie-update/elektroauto-verkaufszahlen-2025-china-leitmarkt-hersteller-europa-anteil.html

[10] Biemann, K., Helms, H., Münter, D., Liebich, A., Pelzeter, J., Kämper, C. & Institut für Energie- und Umweltforschung gGmbH. (2024). Analyse der Umweltbilanz von Kraftfahrzeugen mit alternativen Antrieben oder Kraftstoffen auf dem Weg zu einem treibhausgasneutralen Verkehr: Endbericht. In Umweltbundesamt.

[11] Kuhnert, F., Van Arsdale, S. & Herlt, H. (2025). Die europäische Automobilindustrie im globalen Wettbewerb: Status quo und erwartete Entwicklung bis 2030+. In T. Korne & K. Schmidt (Hrsg.), Chancen und Risiken in der Automobilindustrie. https://doi.org/10.1007/978-3-658-48323-4

[12] Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt - BMFTR. (2025, 22. Mai). Batterieforschung. Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt - BMFTR. https://www.bmftr.bund.de/DE/Forschung/EnergieKlimaUndNachhaltigkeit/Energie/Batterieforschung/batterieforschung_node.html

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